Ausgabe 29

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Ausgabe #29 - Druckfrisch und ab dem 05. April im Handel erhältlich! Hier geht es zur die Heftvorschau.

Features

VANS TEAM VACATION MALAGA AUS AUSGABE #16

Auf zur Vans Team Vacation nach Málaga!

Im November 2014 hieß es wieder: Akkus laden, Tasche packen und ab zum Flughafen. Zusammen mit dem deutschen Vans-Team ging es – wie auch schon im vergangenen Jahr – wieder nach Spanien, um ein letztes Mal dem feuchtkalten Klima unserer Region zu entkommen, bevor der Winter seinen finalen Einzug erhielt. Málaga hieß der Ort der Destination, welcher ja, unter uns gesagt, auch schon lange kein Geheimtipp mehr ist, wenn es ums BMX-Fahren geht. Neben dem berühmten „Rubenbowl“ und den unzähligen geilen Streetspots hat die Umgebung rund um Málaga noch einiges mehr zu bieten. Das hat Teammanager Wicke natürlich bestens für die Crew organisiert! Wobei der organisatorische Part vor der Abreise wohl eher gering ausfiel. Denn neben der geilen Unterkunft, irgendwo in den Highlands von Málaga und fern ab von Supermärkten, Bars und Diskotheken, bestand der eigentliche Plan darin, die hungrige Meute in den Van zu packen und zu gucken, was passiert, wenn die verschiedenen Styles zusammentreffen. Aber was soll ich noch groß Einleitendes sagen. Den passenden Clip (Mitte Dezember 2014) haben die meisten doch sicher schon gesehen. Die nächsten zwölf Seiten gehören deshalb Kilian Roth, Markus „Monkey“ Braumann, Paul Thölen und Daniel „Ralle“ Juchatz. Bunter kann das Team – aktuell zumindest – nicht sein. Deshalb schaut bzw. lest jetzt selber, was die Jungs alles auseinandergenommen haben. Viel Spaß bei der #vansteamvacationmalaga!

Am 3. November war es endlich soweit, ich machte mich auf zum Flughafen. Mann, was fühlte sich das geil an, Ende des Jahres noch mal ’ne Woche aus der Redaktion rauszukommen, warmes Klima zu spüren und das zu tun, was einem am meisten Spaß macht. Richtig! In meinem Fall ist es Biertrinken und Fotografieren [lacht]. Am Düsseldorfer Airport traf ich mich mit Paul, mit dem ich auch gleich mal unsere Klamotten eincheckte. Den Rest der Bande sollten wir dann am Flughafen von Málaga treffen. Tobi, Ralle und Monkey flogen von Berlin aus und Kili war eh auf Gypsytour in Spanien unterwegs, er wartete also bereits im Camper auf uns. Unser Filmer, Alex Barret, auch besser bekannt als „Mayol“, kam aus Frankreich angejettet.

Paul und ich sind als erste in Málaga eingeschlagen und mussten noch knappe 3 1/2 Stunden warten, bis der Rest der Crew am Start war. Logisch, da musste zuerst mal ein „Willkommensbierchen“ ran und auch Paul durfte heute mal eins trinken. Danach wurde es gleich lustig mit dem Burschen. Die Wartezeit ging dann noch schneller vorbei, als Kili und Fabian mit ihrem Camper vorfuhren und –leider nur warmes – Bier an Board hatten.

Als endlich alle am Start waren, machte Tobi noch den Van klar und ab dann hieß es: #vansteamvacationmalaga is on! Der Weg zur Unterkunft führte uns irgendwo in die Highlands, zwischen Fuengirola, Benalmádena und Mijas, wo Tobi eine geile Ferienhütte für uns klargemacht hatte. Zugegeben, unser neues Zuhause war schon mega am Arsch der Welt, aber dafür hatten wir eine richtig gute Butze mit dem besten Meeresblick, einem Pool, einer schicken Dachterrasse und, was für alle noch viel geiler war, flottes WLAN. Yeaha!

Der erste Tag war wegen der verschiedenen Anreise- und Wartezeiten ziemlich schnell vorbei. Wir konnten nur noch die Bikes zusammenschrauben, bevor es kollektiv zum Einkaufen ging. Wie im vergangen Jahr im Eurocamp waren die Aufgaben wieder klar verteilt, damit auch im Chaos noch Ordnung herrscht. Paul und ich waren also wieder als „Putzminnas“ unterwegs, während Monkey, Tobi und Mayol fürs leibliche Wohl sorgten. Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was Kilian und Ralle in dieser Zeit getrieben haben, aber es war sicher sinnvoll, wenn es nicht aufgefallen ist [lacht]. Der erste Abend endete jedenfalls mit einem gemütlichen Pasta-Essen, denn am nächsten Tag sollte es schon früh losgehen. Wir waren ja nicht zum Urlaub machen dort und Teammanager Wicke hatte viel vor.

So ging es nach dem gemeinsamen Frühstück auch schon los. Alle waren mega heiß drauf, aufs Rad zu kommen, wenn da nicht die Sache mit dem nicht vorhandenen Plan gewesen wäre, hehehe! Wir beschlossen also erst mal, nach Málaga-Downtown zu fahren, um uns bei den Jungs vom „4130 Bike Company“-Shop nach möglichen Spots zu Informieren. Sie haben uns auch gleich ein paar gute Sachen rausgesucht und direkt mit Adressen versorgt. Klar war unser erstes Ziel der Rubenbowl. Ralle und Paul konnten es eh kaum erwarten und freuten sich schon wie die kleinen Kinder auf die Schüssel. Leider hielt das Vergnügen nur eine kurze Zeit, denn tagsüber kann man nur zur Siesta ein paar Runden drehen, bevor die Bauarbeiter einen wieder vertreiben. Die „offizielle“ Eröffnung steht nämlich noch an. Von dort ging es dann zur Stierkampfarena von Torremolinos, wo ein paar nette Streetspots warteten, auch Kili auf seine Kosten kam und Ralle gleich mal einen fetten Bank to Gap Wallride ballerte. Nach einer spaßigen Session machten wir uns dann zum Tagesabschluss auf nach Fuengirola. Dort gibt es einen schönen und cleanen Betonpark mit Meerblick, Bowl, Rails und einigen Quartern. Der Park eignete sich gut für Lines und Airtime. Mayol konnte das erste Mal seine Drohne fliegen lassen und spätestens nach dieser Session war auch jeder andere warmgefahren. Die nächsten Tage konnten also kommen. Nach Einbruch der Dunkelheit ging es zurück in unsere Hütte, wo die Dachterrasse bereits mit Grill und BBQ auf uns wartete.

Der nächste Tag startete ohne festes Ziel. Wir packten die Karre, pumpten Ralles Handyplaylist durch die Anlage und fuhren los. Wenn ein guter Spot kam, hielten wir einfach an und guckten, was machbar war. Es ließ nicht lange auf sich warten, da tauchte auch schon der erste Railhop auf, welchen Kilian gleich mal Volley nahm – wenn auch sehr knapp bei der Bauchnabel-hohen Stange und dem enormen Gegenwind. In Benalmádena hielten wir dann an einem sehr geilen Streetspot, den wir schon am Abend zuvor entdeckt hatten. Der Platz war komplett mit roten Mosaik-Trannies und -Banks ausgestattet. Die Jungs hatten richtig Bock, sodass Mayol einige Tech-Clips filmen konnte. Daniel kam dort auf die glorreiche Idee, einen ziemlich massiven Railhop – mit richtig bekackter Anfahrt – zu probieren und hat sich dabei fast zerstört. Drei Mal gab es einen ziemlich üblen Einschlag via Nosedive und am Ende war der Ellenbogen dick. Also erstmal Pause für Ralle. Nach einer Runde Burger King ging es dann auch schon weiter. Wir fuhren die Küste entlang, mit Ausschau nach guten Spots. Kili, die alte Streetmaschine, hatte gleich wieder einen entdeckt und die Gruppe zum Halten gezwungen. „Alles klar, das Ding nehme ich kurz mit“, meinte er und hatte auch schon die Heckklappe aufgemacht, um sein Rad rauszukramen. Der Spot war wirklich sehr geil, obwohl man wegen des ständigen Gegenverkehrs immer ein Auge auf die Straße richten musste. Via Bunnyhop to Bunnyhop to Bars to Nollie out (in eine Minibank) ging es dann auch schon wieder zurück zum Van. Diesen Spot habe ich richtig gefeiert und den Kili sowieso! Irgendwie kam an diesem Tag dann nicht mehr so viel. Ralle war leicht zerstört, Kilian hatte seine Shots im Kasten und Paul und Monkey konnten es kaum erwarten, wieder Transition zu fahren. Also ging es zum Schluss noch mal in den Park, wo Paul sich ordentlich austoben konnte und die Quarter auseinandernahm, während Monkey die eine oder andere Line eintütete. Später ging es an den Pool und abends wurde Social-Networking betrieben, um für die nötigen Updates zu sorgen. Mit dem Hashtag: #vansteamvacationmalaga findet man übrigens noch einiges mehr auf Instagram.

Am vierten Tag ging es dann endlich zum berühmtberüchtigten „Ruben“-Spot. Diese fette Betonquarter, welche am Fuße eines Stausees steht, dient dem Zweck, das überschüssige Wasser um eine Kurve in das „fast“ trockene Flussbett zu lenken. Paul und Ralle waren schon wieder mega hot auf das Ding, während wir anderen bei unserer Ankunft erstmal voll geflasht von diesem Monster waren. Der Anblick der Quarter war gigantisch und furchteinflößend zu gleich. Bewaffnet mit Eimern und Besen machten wir uns erstmal dran, das überschüssige Wasser aus dem Bauch der Quarter zu entfernen. Ein paar Tage zuvor hatte es geregnet und somit wussten wir, was uns erwarten würde. Während wir sie dann trocknen ließen, steuerten wir noch ein paar andere bekannte Spots an, welche sich easy zu Fuß erreichen ließen. Später ging es zurück zur Quarter, wo sich mit zwei alten Schrankrückwänden auch noch die letzte kleine Pfütze überbrücken ließ. Während Mayol mit seiner Drohne über den Spot tingelte, legten Daniel und Paul auch schon los. Paul freute sich so sehr auf das Teil, das er glatt seinen Helm vergaß. Nicht dass wir das guthießen, aber wir hatten alle Verständnis für Paul und es war ja auch aufregend, mal nicht im Park zu fahren [lacht]. Wieder und wieder liefen sie die Anfahrt hoch und pushten sich gegenseitig durch die schmale Anfahrt immer höher in die Quarter. Ralle hatte später die Nase am höchsten, aber Paul punktete dafür mit schönen Tabletops. Während wir noch an der Quarter zugange waren, hatte Tobi schon die Abendsession geplant und mit Ruben ein Treffen am Bowl ausgemacht. Von der Quarter zum Bowl war es nicht so weit, deshalb konnten wir noch eine relaxte Sundown-Session mit Mister „Alcantara“ himself genießen. Am späten Abend hatte ich noch eine Fotomission mit Ralle offen. Wir fuhren gegen 23.30 Uhr zu einem richtig geilen Spot, der tagsüber wegen zu starkem Verkehr nicht fahrbar war. Leider sollte es nicht klappen, denn bereits beim Einstellen der Blitze wurden wir von zwei spanischen Einsatzfahrzeugen – sogar unter Blaulicht – dazu angehalten, sofort mit unserem Vorhaben aufzuhören. Wir mussten die Session also beenden, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Glücklicherweise lief es recht entspannt ab, aber Daniel war natürlich mega angepisst und das zu Recht, denn es hätte auch echt ein sehr schönes Foto werden können. Na ja, eigentlich waren wir nur verärgert, weil wir den ganzen Abend extra nüchtern geblieben waren [lacht].

Der nächste Tag startet zum Wohle von Kilian und Monkey. Die beiden hatten Bock auf Streetfahren. Also machten wir uns auf Streetmission und hielten Ausschau nach guten Spots. Für Monkey sollte es leider nicht so gut laufen. Er verletzte gleich am ersten Spot sein Schienbein. Dummerweise passierte es, nachdem er einen (bereits gestandenen) Tailwhip über ein Gap to Bank perfektionieren wollte. Direkt daneben hatte Kilian ein Rail gefunden, welches über eine Brücke ging. Es hat ein wenig gedauert, aber nach einigen Versuchen war der Doublepeg hard 180 eingetütet. So fuhren wir dann den ganzen Tag die verschiedensten Spots ab, bis auch Paul seine „Liebe“ zum Streetfahren entdeckt hatte und den einen oder anderen Move auspackte. An der Küste entlang fuhren wir bis nach Málaga rein, wo Kilian noch ein paar Lines filmte und zum krönenden Abschluss einen fetten 180 Barspin am Doubleset der Basilika Santa María de la Victoria raushaute. Ralle ließ sich das Set natürlich auch nicht entgehen und legte mit einem sicken Tuck Nohand vor. Von dort ging es dann auch langsam wieder zurück zum allabendlichen Essens- und Biergenuss.

Tobi hatte am Tag zuvor noch mal mit Ruben gequatscht und abgemacht, dass wir uns am nächsten Tag treffen wollten, um gemeinsam zu seiner fetten Dirtquarter im Outland von Mijas zu fahren. Diesen Spot haben bisher nicht allzu viele Leute fahren dürfen und auch können. Das Teil ist nämlich nicht klein und auch die Anfahrt ist sehr gewöhnungsbedürftig. Jetzt ratet mal, wer sich wieder am meisten auf diesen Spot gefreut hat? Richtig, die Thölen-Juchatz’sche Rampen- und Dirt-Fraktion! Wir sackten also Ruben in Fuengirola ein und fuhren weit in das Hinterland von Mijas raus, bis wir nach unzähligen kleinen Gassen endlich am Spot ankamen. Ruben war schon einige Zeit nicht mehr hier gewesen und so musste die Anfahrt sowie die Quarter noch mal in Stand gesetzt werden. Nach einer kurzen Einleitung übernahmen Paul und Ralle diesen Job, denn wie immer gilt: no dig, no ride! Das Ganze dauerte natürlich ein wenig und bevor sich der Rest mit den lästigen Eintagsfliegen rumschlagen musste, folgten wir Ruben lieber zu einem schicken Curved Wallride in Mijas-City. Als Monkey den Spot sah, war er gleich angefixt und vergaß sogar sein kaputtes Schienbein. Der Spot war wirklich nicht einfach und dazu noch richtig technisch, sodass Markus erst einmal checken musste, wie man da überhaupt durchkommt. Nach einigen Versuchen hatte er die „Kurve“ aber raus. Unzählige Anläufe hat es schließlich gedauert, bis das Ding geschafft war und unglücklicherweise war Mayol zum Zeitpunkt des Makes in irgendeinem Parkhaus verschwunden, wo er die perfekte Perspektive gesucht hatte. Also musste Monkey den Wallride halt noch mal machen, damit er auch auf Video ist. Im Anschluss ging es zurück zur Quarter, wo die beiden Jungs einen guten Job gemacht hatten und die ersten Testflüge bereits absolvierten. Mit einem fetten Grinsen kamen sie den Inrun hinauf und wir wussten, alles klar, es konnte also losgehen. Mayol freute sich schon, seine Drohne kreisen zu lassen, und ich mich auf Fotos mit ordentlicher Airtime. Der Rest schaute einfach nur zu und feuerte die Jungs an. Zum Schluss gab es fette Props und ein High-Five von Ruben. Paul für seine überhohen Tabletops und No Hander und Ralle für sein krankes Footjam-Manöver! Dieser Tag war sicherlich mit einer der besten und endete in der schnuckeligen Altstadt von Mijas beim gemeinsamen Tapasessen, bevor wir Ruben zu seinem Auto zurückbrachten. Von dort zogen wir noch weiter und checkten die Promenade von Torremolinos aus, wo noch ein paar coole Streetspots auf uns warteten. An einem Parkplatz fanden wir eine richtig geile Bank mit Subbox und Hip. Endlich konnte der Wicke mal ein wenig Street fahren und auch Paul hatte wieder mächtig Bock auf Street. An dieser Hip ist dann auch unser aktuelles Coverfoto mit Paul entstanden. Richtig geil und für uns alle eine riesige Überraschung war es, den Paulemann auf der Straße zu sehen. Leider war dies auch schon der letzte Abend unseres Málagatrips und in der Butze war Saubermachen, Packen und Restevernichtung angesagt. Na ja, es hätte schlimmer sein können, zumal es noch einiges an Bier gab [lacht].

Der letzte Tag hieß Abreisetag. Tobi setzte Mayol schon um 6 Uhr in der Früh am Flughafen ab, während der Rest die letzten Sachen packte. Um 10 Uhr mussten wir dann auch die Hütte räumen. Da der erste Flieger mit Tobi, Ralle und Monkey aber erst um 15 Uhr ging, hatten wir noch ein wenig Zeit, die wir für etwas Sightseeing nutzten. Kilian hatte noch eine Rechnung offen und trotz des „Verbots“ vom Teammanager, der sich bis dahin freute, dass es keine ernsthaften Verletzungen gab, musste er noch schnell einen sketchy Feeble kassieren. Sketchy auch nur, weil es an dieser Ledge ungefähr 5 Meter zur anderen Seite runterging. Es ging aber alles gut und so langsam machten wir uns dann auch auf zum Flughafen, wo Fabian bereits im Gypsymobil auf seinen treuen Wegbegleiter Kili wartete. Für die beiden ging ihr eigener Trip noch weiter und während wir unsere Rückflüge eincheckten und ein allerletztes spanisches Bierchen tranken, waren sie schon wieder auf der Autobahn unterwegs zu neuen Abenteuern. Kurze Zeit später trennten sich auch unsere Wege, alle flogen wieder nach Hause, fit und entspannt für die anrollenden Weihnachtstage.

Vielen Dank Tobi, vielen Dank Vans und vielen Dank vor allem an den Rest der Crew. Es war mal wieder ein Vergnügen mit euch und leider viel zu kurz. Alles, was hier nicht reingepasst hat, bleibt natürlich und wie immer in bester Erinnerung! In diesem Sinne: Prost, bis bald und bis zum nächsten Mal!

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