Ausgabe 29

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Ausgabe #29 - Druckfrisch und ab dem 05. April im Handel erhältlich! Hier geht es zur die Heftvorschau.

Features

RUBEN ALCANTARA INTERVIEW


 

Für mich ging es Anfang des Jahres für ein paar Wochen nach Spanien. Genauer gesagt nach Málaga. Die Stadt auf der iberischen Halbinsel ist für Picasso, Wein, Rosinen und ihre schöne Altstadt bekannt. Aber natürlich auch für ihren Skatepark. Smooth, gut designt und sauber. Ich packte also meine Kamera und mein Rad ein und los ging’s. Dass der Spot wohl zu den schönsten Bowls in Europa zählt, hat man nur einem Mann zu verdanken: Ruben Alcantara Ortiz. Er fährt länger BMX als die meisten BMX-fahrenden Menschen alt sind und hat wohl mit die meisten Spots der Welt gesehen. All sein Wissen und seine gesammelten Erfahrungen auf dem BMX hat er bei der Konzeption des Bowls einfließen lassen. Und das spürt man. Für die Stadt Málaga das absolute Glück. Nicht nur aus Sicht der BMX-Szene, sondern auch aufgrund seines immensen sozialen Engagements. Ruben Alcantara Ortiz hat einen der schönsten Styles auf dem Rad und ist nach wie vor auf der Suche nach den großen Emotionen im Leben auf der Welle und auf dem Rad. Ich hatte die Ehre, ihn bei seiner Arbeit zu interviewen und zu fotografieren und freue mich nun, euch dieses Interview präsentieren zu können. Howdy und viel Spaß damit!

 

Carlos: Hi Ruben, schön dass du Zeit für uns hast. Vorstellen müssen wir dich ja nicht mehr. Wie lange sitzt du denn schon auf dem Rad?

Ruben: Hey Carlos, klar und vielen Dank, dass ihr mich besucht. Also ich hab mein erstes BMX mit acht Jahren bekommen. Mit den Tricks ging es bei mir mit dann mit zwölf Jahren los. Jetzt bin ich mittlerweile 41, also werden das insgesamt so an die 29 Jahre sein. [lacht]

C: Warum hast du angefangen, BMX zu fahren?

R: Das kann ich gar nicht genau beantworten. Ich mochte dieses Gefühl, mit dem BMX durch meine Nachbarschaft zu fahren. Zuerst war es für mich nur ein cooles Fortbewegungsmittel. Und ich kann mich daran erinnern, dass es für mich immer ein großartiges Gefühl war, einfach zu fahren. Ich fühlte die Freiheit, die Geschwindigkeit und die Bewegung. Seit dem Alter von acht Jahren ist das Fahrrad mein ständiger Begleiter.

C: Also hast du vor E.T. angefangen, BMX zu fahren.

R: [lacht]

C: Viele der älteren BMX-Generation haben ja nach dem Kinobesuch von E.T. erst mit BMX angefangen.

R: Ja, ich erinnere mich an den Film. Aber ich fuhr zu dem Zeitpunkt schon BMX und war einfach nur stoked!

C: Wann wurdest du dann Pro?

R: Das war, glaub’ ich, nach meinem ersten Besuch in den USA im Jahr 1998. Damals war ich schon viel in Europa unterwegs und bin ein paar Contests gefahren. Dann bekam ich die Möglichkeit, mit meinem BMX in die USA zu reisen. Nach einigen Contests kamen schon die ersten Sponsoren auf mich zu. Ich denke, das war der Moment, als ich Pro wurde. Da war ich 22 Jahre alt.

C: Was ist deine liebste Erinnerung im Zusammenhang mit BMX?

R: Mit Sicherheit einer der TerribleOne-Touren. Als wir sieben Monate mit dem T-1 Team und Freunden um die Welt gereist sind.

C: Wie siehst du die Veränderungen der letzten Jahre in der BMX-Welt?

[es klopft am Fenster, Kinder und Familien lassen sich von Ruben für den Skatepark Málaga

registrieren und er gibt ihnen die Helme raus.]

R: Einen Moment bitte... Hola Chicos! Wie war die Frage noch mal?

C: Wie siehst du die Veränderungen der letzten Jahre in der BMX-Welt? Einige Printmagazine gibt es nicht mehr bzw. nur noch online, BMX-Shops schließen etc. Soweit ich weiß, passiert das in ganz Europa.

R: Ja, diese Veränderung sehe ich auch. Zwar wächst die BMX-Industrie in ihrer Gesamtheit. Und doch werden zugleich viele Fehler gemacht. Für mein Empfinden pushen wir den Gesundheitsaspekt für die Nachwuchsgeneration zu wenig. Es handelt sich beim BMX-Fahren ja immer noch um eine Sportart. Aber in den Clips und Videos der letzten Zeit siehst du immer wieder das Rauchen und Trinken von Alkohol. Früher hast du all das zwar auch gemacht, es aber nicht in den Videos gezeigt. Also wenn die Kids heute anfangen zu rauchen, kommt das dem BMX-Fahren nicht gerade zugute, sondern der Tabakindustrie. Und das jeden Tag. Wenn also die Kids nicht rauchen und ihr Geld damit verbrennen würden, würden sie sich wahrscheinlich eher einen neuen Lenker oder Magazine kaufen und auf Trips fahren oder so. Hinzu kommt dann auch noch, dass die Eltern, die diese Videos sehen, nicht unbedingt von dieser Sportart begeistert sind, sondern eher das Rauchen und Alkoholtrinken damit in Verbindung bringen. Also kaufen sie ihren Kindern kein BMX, sondern einen Tennisschläger, um das möglicherweise zu verhindern. Ich glaube, dass diese Aspekte schon einen großen Anteil daran haben, dass die BMX-Welt zwar wächst, aber nicht so, wie sie es könnte und letztlich dem Sport schaden. [Das Telefon klingelt] Hola, ja. Wir haben bis 23 Uhr auf. [Es klopft am Fenster und Eltern fragen, was der Eintritt kostet] 3 Euro für das Tagesticket... Zurück zum Thema: Wenn du dir vorstellst, dass das Geld der Kids zwischen 14 und 20 Jahren meistens direkt von den Eltern kommt, dann hat das natürlich einen ganz schön großen Einfluss auf BMX.

C: Wow, ich bin stoked über den Gedankengang. So hab ich das noch nicht gesehen. Das macht Sinn und da hast du schon Recht.

R: Als Pro-Fahrer und Erwachsener kannst du natürlich auch Alkohol trinken und rauchen, wie viel und was du willst. Aber du solltest es nicht direkt den Kids vormachen. Sie sind doch noch zu jung, um den Konsum zu kontrollieren und übertreiben dann eben. Die Zeiten haben wir ja auch hinter uns. [lacht]

C: Also sagst du, dass man als bekannter BMX-Fahrer sich auf jeden Fall der Rolle als Vorbild bewusst sein muss.

R: Zumindest sollte man vermitteln, dass dieser Sport etwas Positives ist. Du solltest zeigen können, dass BMX gut und gesund für dich ist und dass es Spaß macht. Also eigentlich so, wie es schon immer war.

C: Als viel gereister BMXer: Wo siehst du die Unterschiede zwischen der US-amerikanischen und der europäischen BMX-Szene? Und wie siehst du die spanische Szene?

R: Die Menschen in Spanien sind generell bescheiden und sehr offen. Wenn du einen anderen BMXer siehst, freust du dich einfach, ihm eventuell helfen zu können und mit ihm was zu starten. Wir haben hier eine tolle Szene. Und das über ganz Spanien verteilt. Wenn wir uns auf Contests treffen, gibt es immer einen guten Vibe. Jeder hat Spaß! Und alle machen es zu einer großen Familienangelegenheit. Also es wird zu einem Treffen und Teilen von guten Geschichten rund um BMX. Und verglichen zu den USA? Hm, also in Europa gibt es definitiv weniger Möglichkeiten, Pro zu werden und große Reisen zu machen etc. In den USA gibt es viel mehr Pro-Fahrer. Aber im Grunde sind die Szenen gar nicht so unterschiedlich. Es ist auf beiden Kontinenten schön und auf beiden gibt es denselben Vibe, wenn du Rad fahren gehst. Wir haben hier vielleicht weniger Sponsorship-Möglichkeiten. Doch dann sparen wir eben unser eigenes Geld und machen dann die großen Trips auf eigene Faust.

C: Wie bist du in die Entstehung der Skatepark in Málaga hineingeraten?

R: Also, das hier ist ein großen Projekt und war schon über Jahre im Gespräch, da es hier in Málaga eine große Skate- und BMX-Community gibt. Es gab in der Stadt einen Stadtpark, der aber abgerissen wurde. Damit fiel ein guter Spot für uns alle weg. Alle darauffolgenden Pläne der Stadt waren Schwachsinn. Die Rampen wären niemals was geworden. Also habe ich der Stadt erklärt, warum das Design der Rampen beispielsweise gut sein muss und wichtig ist, damit das alles Sinn macht und ein Erfolg für alle Beteiligten wird. Also habe ich den Bowl komplett allein konzipiert und designt. Die Skateboard Community wiederum war allein für die Streetplaza verantwortlich. Als die Stadt den Park dann eröffnete, waren sie erst mal ziemlich verloren. Sie wussten nicht genau, wie man so etwas gut angeht und zum Laufen bringt. Ich habe ein paar Ideen und ein Konzept vorgeschlagen. So zum Beispiel das Eintrittsgeld (3 Euro für die Tageskarte) und einige Regeln, wie das absolute Alkohol- und Zigarettenverbot innerhalb des Skateparks. Dadurch ist ein guter Vibe im Park vorgegeben und wir können uns darauf konzentrieren, den Sport zu pushen. Wir zeigen hier, dass BMX-Fahren leicht zu lernen und dabei auch gesund ist. Soweit sind also alle happy hier und ganze Familien machen mit ihren Kids einen Ausflug hierher. Manche Kids, die zum ersten Mal kamen, waren teilweise sehr unhöflich. Aber nachdem sie die Regeln akzeptiert hatten, waren sie alle total locker. Wir haben hier in Màlaga also echt ein gutes soziales Ding realisiert.

C: Unterstützt die Stadt den Skatepark weiterhin?

R: Ja klar, das Ganze läuft über die Sportbehörde der Stadt. Ab dem Zeitpunkt, an dem sie verstanden haben, dass sie mit den BMX- und Skateboard-Communities zusammenarbeiten sollten, läuft es großartig! Und das ist wirklich noch etwas Besonderes. Denn in den meisten Städten passiert diese Art von Zusammenarbeit nicht. Die Konsequenz ist dann oft, dass die Skateparks versaut werden und das Geld zugleich verschwendet wird. Màlaga hat sich mit uns zusammengesetzt. Wir haben unsere Ideen erklärt und sie haben uns verstanden.

C: Hast du noch mehr Tipps, wie Leute an anderen Orten, am besten mit ihren Städten, in einen Dialog treten könnten, um Skatepark oder anderes bauen zu lassen?

R: In kleineren Städten ist das manchmal etwas einfacher, da man bei der Stadt direkt mit den Verantwortlichen sprechen kann. In größeren Städten ist das dann schon mehr ein langwieriger Prozess: viele Anrufe, Termine vereinbaren und durch die einzelnen Instanzen gehen. Und dabei musst du allen Beteiligten deine Vision klar und verständlich machen. Jetzt kann man den Skatepark hier in Màlaga sehr gut als Referenz nennen. Man kann zeigen, wie durch diesen Park eine enorme Gemeinschaft gewachsen ist und wie wichtig dieser Treffpunkt für das Sozialleben der Stadt ist. Der Park hilft, den Kindern Werte zu vermitteln und positive Erfahrungen zu sammeln. All solche Dinge. Und natürlich ist aus ökonomischer Sicht noch zu erwähnen, dass der Unterhalt für einen Skatepark sehr kostengünstig ist, wenn es denn von Anfang an richtig angegangen wird. Dieser Aspekt hilft natürlich dabei, dass Städte und Gemeinden für solche Projekte offen sind. Ich wünsche mir wirklich, dass solche Projekte auch an anderen Orten gut umgesetzt werden können.

C: Du surfst viel, richtig?

R: Yeah, so viel ich kann und so lange die Welle läuft.

C: Beeinflusst surfen deinen Fahrstil? Oder beeinflusst BMX fahren deinen Surfstil?

R: [lacht] Das weiß ich gar nicht. Aber ich kann sagen, dass ich das Surfen liebe. Du bist halt immer auf der Suche nach dem guten Gefühl auf dem Wasser. Vielleicht kann ich dieses Gefühl auf mein Rad übertragen. Ich liebe geile Carves und diese Dinge, die mir einfach ein gutes Gefühl geben. Ich imitiere nicht das Surfen beim BMX-Fahren. Das geht ja auch schlecht. Du bist halt auf einem Rad in einem Bowl unterwegs und nicht auf einem Board auf dem Wasser. Aber im Bowl zu carven oder Airs zu machen, kommt diesem Gefühl beim Surfen schon ziemlich nah.

C: Wie hat sich dein Fahrstil im Laufe deiner Karriere verändert?

R: Mein Stil hat sich schon verändert und man wird ja auch nicht jünger. [lacht]

C: Ich erinnere mich an das Etnies-Groundes-Video. All diese krassen Wallrides und Gaps.

R: Ja, ich bin immer schon ganz euphorisch, wenn es darum geht, neue Dinge zu lernen. Dieses Gefühl, wenn du etwas Neues probierst, das ist es! Als ich jünger war, hatte ich vielleicht mehr Energie und weniger Angst zu stürzen. Da hab ich dann die ganzen verrückten Liptricks und Tailwhips gemacht. Dann aber hatte ich irgendwann mehr Bock auf Wallrides und Transfers. Bei all den Tricks habe ich immer nach dem besten Gefühl auf dem Rad gesucht. Heute mache ich nicht mehr so viele Tricks wie früher. Aber ich suche immer noch nach neuen Herausforderungen. So, wie wenn ich durch den Bowl carve und neue Lines finde.

C: Wo siehst du dich in einem Jahr? Wo in drei Jahren?

R: In einem Jahr wäre ich gerne immer noch hier. So wie jetzt. Im Skatepark und parallel arbeite ich an einigen Projekten. In drei Jahren hoffe ich, konzipiere und designe ich immer mehr Skateparks für andere Städte oder wer immer auch mag. Gerne auch überall auf der Welt. Das würde ich zukünftig schon gerne noch mehr ausarbeiten.

[Es klopft an der Scheibe und einige Fragen von Kunden werden beantwortet]

C: Also möchtest du Skatepark-Designs als Vollzeitjob machen?

R: Das wäre klasse! Damit wäre ich sehr glücklich. Und das nicht, weil ich dann damit viel Geld und Business machen will, sondern weil ich hier in Màlaga gesehen habe, was ein gutes Konzept und Design für einen Skatepark ausmachen kann. Das sehe ich als etwas Gutes für BMX, für die Kids und als etwas, das sich für mich wirklich gut anfühlen würde. Wenn ich zeigen kann, was wir hier in Màlaga gelernt haben, und ich anderswo dann diese besondere gute Atmosphäre weitergeben könnte. Ich würde das Ganze dann weniger als einen Job sehen, sondern vielmehr als Mentor oder Berater.

C: Bist du Perfektionist?

R: Ah, ne, nicht so wirklich. [lacht] Vielleicht, wenn ich BMX fahre. Aber nicht im alltäglichen Leben.

C: Was bedeutet dir BMX? Was ist das Beste daran? Und was nervt dich?

R: BMX gibt mir Möglichkeiten und viele Gründe zu (er-)leben. Ich darf reisen, die Freiheit fühlen und etwas Besonderes mit Menschen und Freunden teilen. All diese Dinge macht BMX zur besten Aktivität für mich. Und was ich nicht mag? Vielleicht, dass Rauchen und Alkoholtrinken öffentlich so viel gezeigt werden. Da bin ich nicht stolz drauf. Davon abgesehen ist BMX einfach GUT!

C: Bist du beim Fahren manchmal noch nervös?

R: So wie Angst haben, zu stürzen? Ja manchmal schon. Heute mache ich aber meistens Sachen, bei denen ich mich wohl und safe fühle. Ich bin mittlerweile 41. Manche denken in diesem Alter vielleicht: „Uh, ich sollte wohl besser aufhören, Rad zu fahren...“ Wenn ich aber auf dem Rad sitze, merke ich keinen Unterschied zu den 20 Jahren jüngeren Kids. Ich fühl mich dann immer noch selber wie ein Kind. Und das Gefühl möchte ich behalten. Ich weiß, dass man auch mit 41 noch sehr gut BMX fahren kann. Ich kann es ja auch und Fahrrad fahren verlernt man nicht. Ich versuche einfach, so wenig wie möglich an die „Was wäre wenn“-Szenarien zu denken.

C: Hast du so eine Art Vorbild? Jemand zu dem zu als BMXer aufschaust?

R: Also, ich schau schon noch zu Leuten auf. Aber nicht wie zu einer Ikone. Ich genieß vielmehr, was die Leute so machen. Und bewundere sie dafür.

 

C: Was ist dein Lieblingstrick?

R: Heute? Ich müsste mich zwischen einem Tabletop und einen Motowhip entscheiden.

 

C: Welchen Trick wolltest du immer richtig gut können, hast es aber nie geschafft?

R: Ich denke Turndowns. [lacht]

 

C: Welche drei Attribute beschreiben dich am meisten?

R: Ich bin ein entspannter Typ. Ich mag es nicht, Dinge zu verkomplizieren. Und ich versuche, einfach glücklich zu sein und die Leute um mich herum glücklich zu machen.

C: Bitte beende diesen Satz: BMX fahren ist...

R: ...etwas, von dem ich hoffe, dass es für immer mehr Leute erfahrbar wird. Dieses Gefühl, durch den Bowl zu carven oder einen Pumptrack zu fahren. Das sind Dinge, über die definitiv mehr Leute Bescheid wissen sollten.

C: Was ist dein liebster Online-Moment?

R: Puh, keine Ahnung.

C: Nicht schlimm. [lacht] Was war der letzte Emoji, den du benutzt hast?

R: Emoji!?

C: Diese kleinen Zeichen und Bilder, die man bei SMS’ integrieren kann.

R: Das „OK-Zeichen“.

C: Vielen Dank Ruben. Es war wirklich ein schöner Tag hier bei dir im Skatepark. Ich danke dir für deine Zeit und dass ich dich während deiner Arbeit mit Fragen löchern durfte!

R: Ja klar, ich danke euch und immer wieder gerne! Hasta luego, Amigos!

 

Interview & Fotos: Carlos Fernandez Laser

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